ADHS, Legasthenie, Autismus, Kopfschmerzen und dergleichen
Wer ADHS, Legasthenie, Autismus, Kopfschmerzen oder ähnliches aus nächster Nähe erlebt hat, weiß wie viel Energie es kostet, wie frustrierend und schmerzhaft es sein kann. – Insbesondere, wenn man zu hören bekommt: "Sie müssen lernen damit zu leben." Auch der Stiftungsgründer von On Mental Health hat dies erfahren, hat dann aber alternative Lösungsansätze gesucht und gefunden:
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Die Patienten
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Vor einer alternativen Therapie |
Nach einer alternativen Therapie |
| Legasthenie – der Sohn |
Schule für Sonderpädagogik |
Er hat sein erstes Buch gelesen; normale Schule.
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| ADHS – der Sohn |
Tägliche Zwischenfälle (starke emotionale Reaktionen, u.s.w.)
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Seit über 3 Jahren keine Zwischenfälle |
Schwere Kopfschmerzen – Der Stiftungsgründer
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Medikation erforderlich (jede Woche)
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Längste Periode ohne Medikamente: 9 Monate |
Weitere Informationen
Als deutlich wurde, dass Andere ähnliche Erfahrungen mit unzureichenden Ergebnissen aus der Schulmedizin und große Fortschritte durch alternative Therapien erfahren hatten, war untätig zusehen keine Option mehr. Was 2005 als private Forschungsinitiative begann, wurde 2009 zur On Mental Health Stichting/Stiftung.
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Um zu vermeiden dass andere dieselben frustrierenden Erfahrungen machen müssen, die so viele von uns gemacht haben und um rasche Fortschritte zu erzielen, sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen. Hiermit werden wir unsere erste Liste der Therapien verbessern bzw. erweitern, und das Konzept für entscheidenden Fortschritt voran bringen können. − Je mehr Unterstützung wir bekommen, desto schneller können Ergebnisse erzielt werden.
Wir laden Sie dann auch ein über Facebook oder LinkedIn (Zugang kommt demnächst) entsprechende Beiträge zur Verfügung zu stellen (Bitte nichts veröffentlichen, was privat bleiben sollte). Beiträge können auch per E-Mail zugeschickt werden. Für Spenden und sonstige Möglichkeiten der Unterstützung klicken Sie auf die Schaltflächen auf der rechten Seite.
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Konzept für entscheidenden Fortschritt:
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Die wichtigen Teile
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Status/Weitere Information |
| Eine Liste von Therapien mit guten bis starken Indikatoren, bzw. Beweis für bessere Behandlungsergebnisse. |
In Arbeit; einige Therapien sind identifiziert. |
| Assessment Center |
Wo Klienten frei aus mehreren Therapien und auf Basis des letzten Standes der bisher erzielten Resultate dieser Therapien wählen können. |
| Eine Plattform für Informationsaustausch und Zusammenarbeit aller Beteiligten. |
Diese Webseite, Facebook, LinkedIn, Vorträge und schließlich Konferenzen. |
Identifizierung von Forschungsbedarf mit hoher Priorität; deren Förderung und Finanzierung
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Beispiel (identifiziert): Die Erforschung von Techniken aus dem Kapazitätsmanagement für den Einsatz bei Therapien. |
| Förderung der Talente / Gaben, die Menschen mit geistigen „Abweichungen" haben können. |
Haben wir nicht alle geistige "Abweichungen"? Wussten Sie, dass Kapazitäten wie Einstein, Newton und Darwin seriöse geistige „Abweichungen" hatten? |
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Entscheidender Fortschritt durch konstruktive Zusammenarbeit
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Unsere Berater
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Prof. Michael Fitzgerald
Henry Marsh Professor für Kinder- und Jugendpsychiatrie am Trinity College, Dublin, Irland
Prof. Fitzgerald ist Mitautor eines Artikels und mehrerer Poster, die aus dieser Initiative heraus entwickelt wurden.
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Prof. Manuel F. Casanova
Gottfried und Gisela Kolb Stiftungslehrstuhl in der Psychiatrie, Associate Chair für Forschung, University of Louisville, Louisville, Kentucky
Prof. Casanova ist Mitautor eines Posters, das aus dieser Initiative heraus entwickelt wurde.
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Vision
Offensichtlich gibt es Therapien, die hervorragende Resultate liefern. Dies bietet außergewöhnliche Möglichkeiten für erheblich weniger Leiden, Kostensenkungen im Gesundheitssystem und auch für das Zurückdringen von Gewalt und Kriminalität.
  Weitere Möglichkeiten entstehen aus abweichenden Denkweisen und außergewöhnlichen Fähigkeiten von Menschen mit einem geistigen "Leiden", das z.B. zu Innovation oder zur Entwicklung neuen Wissens führt. Berühmte Beispiele sind Einstein, Newton und Darwin.
Ziele
Im Bereich geistiger Schwächen, Störungen oder Krankheiten wie etwa Legasthenie, ADHS, Autismus und Asperger-Syndrom, Zwangsstörung, Störung des Sozialverhaltens, tiefgreifende Entwicklungsstörung, Depression, posttraumatische Belastungsstörungen und Kopfschmerzen sind unsere Ziele:
- Drastischer Rückgang des direkten und indirekten Leidens durch wirksame Therapien und Vorbeugung
- Freie Therapieauswahl, einschließlich Lösung der Kostenfrage
- Optimaler Einsatz der abweichenden Denkweisen / Gaben mit Akzeptanz unvermeidlicher Beschränkungen (zum Wohl des einzelnen und der Gesellschaft)
Einschließlich:
- Bereitstellung sorgfältig gesammelter Informationen über anerkannte und alternative Therapien mit guten Indikatoren für Behandlungsergebnisse
- Stimulierung konstruktiver Zusammenarbeit aller Beteiligten (siehe Zielgruppen) zum Erzielen entscheidender Fortschritte.
- Identifizierung, Initiierung, Finanzierung und/oder Koordinierung innovativer Forschungsprojekte.
- Das Streben abweichende Denkweisen/außergewöhnliche Fähigkeiten zu bewahren, mit minimalem Leiden und bestmöglicher Lebensqualität.
Zielgruppen
Alle Betroffenen:
- Menschen mit einer geistigen Schwäche, Störung oder Krankheit, Eltern und Familie
- Lehrer, Coaches und Mentoren
- Doktoren, Wissenschaftler, reguläre und alternative Therapeuten
- Regierungen, Versicherungsunternehmen und Politiker
- Arbeitgeber
Projecte
- Umfrage: Wie sehen die Klienten/Patienten das Resultat ihrer Behandlung?
- "Assessment Center": Um die Klienten/Patienten bei der Suche nach einer Behandlung optimal zu unterstützen; Sammlung der Behandlungsergebnisse als Basis für die Unterstützung und für wissenschaftliche Studien
- Wissenschaftliche Studien bezüglich „Capacity Management-Techniken": Verlegung des dominanten Auges; Stimulierung neuronalen Wachstums
Grundsätze
- Patienten/Klienten und ihre Familien stehen an erster Stelle.
- Körper und Geist werden als ein System angegangen.
- Das Resultat zählt.
- Die Stiftung steht allen Behandlungsansätzen offen gegenüber (anerkannte, ungewöhnliche, alternative, u.s.w.).
- Ansätze mit weniger unangenehmen Begleiterscheinungen werden zuerst angegangen. Chirurgische Eingriffe/Tierversuche stehen hinten an.
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